
371 notes
Wildwuchs Brauwerk Hamburg
Germany
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Avis

SH4
@ Clubheim FV Schwarzenholz2 days ago
3.1
Aussehen:
Naturtrüb, gold bis bernsteinfarben, stabile Schaumkrone.
Geruch:
Fruchtig-würzig – leichte Banane und Nelke, aber weniger „Hefeweizen-typisch“, dazu eine hopfige Frische.
Geschmack:
• Deutlich würziger als ein klassisches Weizen
• Angenehme Fruchtnoten (Zitrus, etwas Banane)
• Spürbare, aber nicht aggressive Bittere
• Mehr Tiefe als ein Standard-Weizen
Mundgefühl:
Cremig, weich, dabei trotzdem lebendig und frisch

SH4
@ Clubheim FV Schwarzenholz2 days ago
3.4
Aussehen:
Hellgolden, klar, feine weiße Schaumkrone.
Geruch:
Frisch, leicht malzig, dezente Hopfennote – eher zurückhaltend.
Geschmack:
• Sehr leicht und schlank im Körper
• Mild malzig
• Dezente, angenehme Bittere
• Erfrischend, aber nicht komplex

SH4
@ Clubheim FV Schwarzenholz4 days ago
1.3
Sutsche“ steht im Norddeutschen für „langsam“ oder „gemächlich“ – das deutet meist auf ein mildes, gut trinkbares Bier hin. „Wirbier“ klingt nach einem Gemeinschafts- oder Vereinsbier, also eher zugänglich als extrem.

SH4
@ Aral4 days ago
2.4
Positiv:
✔ Fruchtige Hopfennoten (Zitrus, Kräuter) machen es erfrischend und anders als Mainstream-Pils. 
✔ Bio-Zutaten aus kontrolliert ökologischem Anbau. 
✔ Süffig und angenehm nordisch kühl zu trinken. 

Manguls
@ Schweich4 days ago
4.0

SH4
@ Aral4 days ago
0.8
• Farblich zeigt es ein tiefes Bernstein-Orange.
• Sehr fruchtige, orangige Hopfennoten im Aroma und am Gaumen.
• Malzbetonte Basis mit einer leichten Süße und moderater Bitterkeit.
• Passt gut zu deftigen Gerichten und kann auch überraschend gut zu Desserts funktionieren. 

SH4
@ Clubheim FV Schwarzenholz5 days ago
2.0
✔ Hopfenaromen: ausgeprägt fruchtig – oft Zitrus, Honigmelone, Ananas oder tropische Fruchtnoten
✔ Bitterkeit: spürbar, aber nicht extrem – eher ausgewogen im IPA-Kontext
✔ Körper: vollmundig, weich und saftig
✔ Abgang: eher hopfig-bitter mit fruchtigem Nachklang
✔ Kohlensäure: moderat, trägt zur Süffigkeit bei 

CervesiumHH
@ BillBrew Brauerei18 days ago
3.1
Heute die 2026er-Variante von Wildwuchs. Und der hat dieses Jahr auf 6,5% abgerüstet.
Optisch bräunlichschwarz mit üppiger dunkelbrauner Blume, die recht feinporig ist und dieses Jahr mit mehr Ausdauer gesegnet ist. Und plötzlich ist sie rückstandslos verschwunden.
In der Nase erkennt man nicht viel, etwas Karamellmalz, etwas Kaffee, etwas Röstigkeit und eine Spur rotbeeriges.
Der Antrunk hinterlässt wieder einen recht dünnen Eindruck, wobei wohl auch der abgerüstete Alkoholgehalt seinen Einfluss hat.
Geschmacklich ist der erste Eindruck süßer Milchkaffee und steht im Widerspruch zur Optik. Dieser Eindruck verschwindet schnell und wird durch ein wenig Schokolade und Beere ersetzt. Dies aber auf sehr niedrigem Level. Gegen Ende tritt dann eine leichte und trockene Röstigkeit hinzu.
Auch dieses Jahr überzeugt mich Wildwuchs nicht (eher sogar noch weniger als letztes Jahr) und wird in der Rangliste wohl wieder das Ende zieren.

WexiLahti
@ OnderNulPuntVijf ONP51 month ago
3.8
Wow, this looks sludgy! Medium-brown, murky, a tad dirty. Very promising!
A velvety creamy lacing falls short of one finger and dissolves quickly to a hair-thin ring on the top.
Moderately sweet-leaning malt, multigrain bread, a whisper of syrup and remote raisin. That's my takeaway as to the olfactory inputs.
The taste profile deviates somewhat from the olfactory path: I find brown multigrain bread, malt, wort, raisin, a hint of pine needle and dry grass.
The body is light but not thin. The end is malty, slightly grassy, bready and distantly worty.
The mouthfeel is light, husky, rustic and marginally raw. Different from what I anticipated but very imbibable.









