Wildwuchs Brauwerk Hamburg
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Wildwuchs Brauwerk Hamburg
Germany


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Reviews

Post author: Nico
Nico
11 days ago
3.5
Der 2026er Sentsbock von Wildwuchs ist ein stark dunkelbraune Bier mit starker Trübung. Da sich olfaktorisch nicht allzu viel tut geht es gleich in die Vollen. Hier wird es sofort röstig und auch etwas rauchig. Der Hopfen bringt eine gute Bitterkeit ins Bier. Das war es eigentlich auch schon. Ein etwas stärkeres Schwarzbier. Durchaus gelungen und gut trinkbar aber irgendwie ohne eine spannende Komponente. Von einem Senatsbock einer Craftbier rauerei muss man mehr erwarten können als straight forward.

Post author: Micha_81
Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)
22 days ago
3.7
Wildwuchs war bisher ein 4-Sterne-Garant bei den Senatsböcken. Ob das mit diesem sehr leichten Doppelbock noch gelingt, wird sich jetzt zeigen. Tiefschwarz strömt das Bier ins Glas. Die beige Krone ist recht fein und zunächst haltbar, zerfällt dann aber immer rascher. In der Nase vernimmt man röstige bis minimal rauchige Kaffee-, Nuss- und Tabaknoten. Mit schwindendem Schaum kommen hintergründig Trockenfrüchte hinzu. Der Antrunk überzeugt der Nase treu folgend. Eine deutliche Säure gesellt sich eher ungewöhnlich, aber keineswegs uninteressant hinzu und unterstreicht eine gewisse Frische, die sich in eher geringer Süße, statt dessen in prickelnder Bittere zeigt. Mit mehr Standzeit wird der Doppelbock gediegenen und lieblicher. Kein ganz fantastischer Wurf, aber durchaus interessanter Beitrag.

Post author: Der_Bienenmann
Der_Bienenmann
1 month ago
2.5
Der nächste Sebatsbock steht vor mir. Heute der von Wildwuchs. Äußerlich natürlich tief braun, fast schwarz. Leicht nussbraune Haube. Es duftet röstig mit ner Portion Eiche. Der Geschmack passt 1:1 dazu. Etwas wässrig kommt er daher, erstaunlich mild. Im Abgang kommt eine bittere Note hervor. Insgesamt ein recht leichter Bock. Könnte ein bissel mehr bums haben.

Post author: SH4
SH4
@ Clubheim FV Schwarzenholz
1 month ago
3.1
Aussehen: Naturtrüb, gold bis bernsteinfarben, stabile Schaumkrone. Geruch: Fruchtig-würzig – leichte Banane und Nelke, aber weniger „Hefeweizen-typisch“, dazu eine hopfige Frische. Geschmack: • Deutlich würziger als ein klassisches Weizen • Angenehme Fruchtnoten (Zitrus, etwas Banane) • Spürbare, aber nicht aggressive Bittere • Mehr Tiefe als ein Standard-Weizen Mundgefühl: Cremig, weich, dabei trotzdem lebendig und frisch

Post author: SH4
SH4
@ Clubheim FV Schwarzenholz
1 month ago
3.4
Aussehen: Hellgolden, klar, feine weiße Schaumkrone. Geruch: Frisch, leicht malzig, dezente Hopfennote – eher zurückhaltend. Geschmack: • Sehr leicht und schlank im Körper • Mild malzig • Dezente, angenehme Bittere • Erfrischend, aber nicht komplex

Post author: SH4
SH4
@ Clubheim FV Schwarzenholz
2 months ago
1.3
Sutsche“ steht im Norddeutschen für „langsam“ oder „gemächlich“ – das deutet meist auf ein mildes, gut trinkbares Bier hin. „Wirbier“ klingt nach einem Gemeinschafts- oder Vereinsbier, also eher zugänglich als extrem.

Post author: SH4
SH4
@ Aral
2 months ago
2.4
Positiv: ✔ Fruchtige Hopfennoten (Zitrus, Kräuter) machen es erfrischend und anders als Mainstream-Pils.  ✔ Bio-Zutaten aus kontrolliert ökologischem Anbau.  ✔ Süffig und angenehm nordisch kühl zu trinken.