Wildwuchs Hamburger Senatsbock (2026) 6.5%, Wildwuchs Brauwerk Hamburg, Germany
5 ratings
3.2
Wildwuchs Hamburger Senatsbock (2026)
6.5% Doppelbock

Reviews

Post author: Biergott69
Biergott69
18 days ago
Wildwuchs Hamburger Senatsbock (2026), Germany
4.1
Praktisch Schaumfrei. Sehr dunkel. Hier starke Kaffee Röstaromen. Malzig süffig süßlich und doch vollwürzig herb. Hier sind nicht so viele Trockenfrüchte auf der Zunge als bei anderen Bock Bieren . Nur ein bisschen anders aber lecker schmecker gut. Wieder einmal ein super Bock 🐐, ich werde jetzt Fan. Trinkt mehr Bier 🍺 es möge wirken

Post author: Nico
Nico
1 month ago
Wildwuchs Hamburger Senatsbock (2026), Germany
3.5
Der 2026er Sentsbock von Wildwuchs ist ein stark dunkelbraune Bier mit starker Trübung. Da sich olfaktorisch nicht allzu viel tut geht es gleich in die Vollen. Hier wird es sofort röstig und auch etwas rauchig. Der Hopfen bringt eine gute Bitterkeit ins Bier. Das war es eigentlich auch schon. Ein etwas stärkeres Schwarzbier. Durchaus gelungen und gut trinkbar aber irgendwie ohne eine spannende Komponente. Von einem Senatsbock einer Craftbier rauerei muss man mehr erwarten können als straight forward.

Post author: Micha_81
Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)
1 month ago
Wildwuchs Hamburger Senatsbock (2026), Germany
3.7
Wildwuchs war bisher ein 4-Sterne-Garant bei den Senatsböcken. Ob das mit diesem sehr leichten Doppelbock noch gelingt, wird sich jetzt zeigen. Tiefschwarz strömt das Bier ins Glas. Die beige Krone ist recht fein und zunächst haltbar, zerfällt dann aber immer rascher. In der Nase vernimmt man röstige bis minimal rauchige Kaffee-, Nuss- und Tabaknoten. Mit schwindendem Schaum kommen hintergründig Trockenfrüchte hinzu. Der Antrunk überzeugt der Nase treu folgend. Eine deutliche Säure gesellt sich eher ungewöhnlich, aber keineswegs uninteressant hinzu und unterstreicht eine gewisse Frische, die sich in eher geringer Süße, statt dessen in prickelnder Bittere zeigt. Mit mehr Standzeit wird der Doppelbock gediegenen und lieblicher. Kein ganz fantastischer Wurf, aber durchaus interessanter Beitrag.

Post author: Der_Bienenmann
Der_Bienenmann
2 months ago
2.5
Der nächste Sebatsbock steht vor mir. Heute der von Wildwuchs. Äußerlich natürlich tief braun, fast schwarz. Leicht nussbraune Haube. Es duftet röstig mit ner Portion Eiche. Der Geschmack passt 1:1 dazu. Etwas wässrig kommt er daher, erstaunlich mild. Im Abgang kommt eine bittere Note hervor. Insgesamt ein recht leichter Bock. Könnte ein bissel mehr bums haben.

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
@ BillBrew Brauerei
3 months ago
Wildwuchs Hamburger Senatsbock (2026), Germany
3.1
Heute die 2026er-Variante von Wildwuchs. Und der hat dieses Jahr auf 6,5% abgerüstet. Optisch bräunlichschwarz mit üppiger dunkelbrauner Blume, die recht feinporig ist und dieses Jahr mit mehr Ausdauer gesegnet ist. Und plötzlich ist sie rückstandslos verschwunden. In der Nase erkennt man nicht viel, etwas Karamellmalz, etwas Kaffee, etwas Röstigkeit und eine Spur rotbeeriges. Der Antrunk hinterlässt wieder einen recht dünnen Eindruck, wobei wohl auch der abgerüstete Alkoholgehalt seinen Einfluss hat. Geschmacklich ist der erste Eindruck süßer Milchkaffee und steht im Widerspruch zur Optik. Dieser Eindruck verschwindet schnell und wird durch ein wenig Schokolade und Beere ersetzt. Dies aber auf sehr niedrigem Level. Gegen Ende tritt dann eine leichte und trockene Röstigkeit hinzu. Auch dieses Jahr überzeugt mich Wildwuchs nicht (eher sogar noch weniger als letztes Jahr) und wird in der Rangliste wohl wieder das Ende zieren.