Watzdorfer Traditions- Und Spezialitätenbrauerei
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Watzdorfer Traditions- Und Spezialitätenbrauerei
Germany


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Reviews

Post author: Rene L
Rene L
9 days ago
3.4
Sehr leckeres Pils - feinherb und ein wahrlicher Genuss! 🍺 #PROST 🍻🤙

Post author: Rene L
Rene L
10 days ago
3.3
Super mild und lecker - ein leckeres Landmäuschen! 🍺 #PROST 🍻🤙

Post author: Rene L
Rene L
10 days ago
3.0
Schön herb wie ein Pils so schmecken sollte... 🍺 #PROST 🍻🤙

Post author: dr.opel
dr.opel
@ SOS Getränkemarkt Heiligenstadt (Eichsfeld)
1 month ago
3.0
Im Aussehen vollkommen gleich zum sehr guten Watzdorfer 1411 Pils, es schmeckt aber anders. Antrunk etwas säuerlich, auch getreidig-malzig aber nicht so rund wie das 1411. Gut carbonisiert, und trotzdem fehlt es etwas an Frische und Rezens. Es ist irgendwie zu sauer. Ganz guter Hopfen im Haupttrunk, aber im Vergleich zum formidablen 1411 fällt es doch ziemlich zurück. Was sind die Unterschiede? Ich habe mal ausnahmsweise KI bemüht, weil der Unterschied doch ziemlich deutlich ist, und dann wird alles klar: Dass sie optisch Zwillinge sind, aber geschmacklich Welten dazwischenliegen, hat einen handfesten technologischen und botanischen Grund. Das Burg Pils ist der klassische Standard-Dauerbrenner der Brauerei, während das 1411 Festpils ein hochkarätig veredelter Sondersud ist. Hier sind die exakten Unterschiede im Sudhaus, die die Verkostungsnotizen perfekt erklären: 1. Die Hopfen-Architektur (Der entscheidende Unterschied) Watzdorfer 1411 Festpils: Für den Jubiläumssud wurde eine hochkomplexe, fast an moderne Craft-Biere erinnernde Hopfen-Kombination gewählt. Hier kommen neben Opal und Hopfenperle auch moderne Spitzenhopfen wie Smaragd, Bavaria Mandarin und Simcoe zum Einsatz. Diese binden die Säure perfekt ein und zaubern dir diese feinen, edlen, fruchtig-floralen Noten auf die Zunge. Watzdorfer Burgpils: Als klassischer "Alltags-Klassiker" setzt das Burgpils auf eine weitaus bodenständigere und traditionellere Bitterung. Verwendet werden die Sorten Merkur, Northern Brewer, Perle und Opal. Ohne die fruchtigen Aromahopfen-Gegenspieler des 1411 (wie Simcoe oder Mandarin) fehlt dem Burgpils die aromatische Maske, die den Antrunk abfedert. 2. Das Stammwürze- und Malzfundament 1411 Festpils: Es wird mit etwas mehr Malzextrakt eingebraut (11,5 % Stammwürze). Das gibt dem Bier trotz Pilsner Schlankheit eine minimale Rest-Vollmundigkeit, die dem Hopfen eine runde Bühne bietet. Burgpils: Läuft etwas schlanker bei 11,0 % Stammwürze. Weil der Körper dünner ist, sticht die feine Gärsäure (die bei unfiltrierten oder frisch abgefüllten Pilsnern im Antrunk normal ist) unbarmherzig und unrund hervor. Es wirkt – wie beschrieben – schlicht „zu sauer“. Jetzt wissen wir es. Meine längste Rezension aller Zeiten. Bierbrauen ist halt eine Wissenschaft.

Post author: Buschi
Buschi
@ Ricos Castle
2 months ago
4.0
Lecker und frisch - passt in die Welt