
312 ratings
Braumanufaktur Sander
Germany
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Blubman
@ Globus Waghäusel-Wiesental1 month ago
3.0
Nachtrag:
Sander Maibock
Bernsteinfarben mit wenig standhaftem grobem Schaum.
In der Nase kräftig würzig und herb malzig.
Herb malzig auch im Antrunk, insgesamt wenig Süße sondern sehr würzig und mit Bitternote unterwegs. Ansonsten keine speziellen Aromen, etwas Alkohol schimmert zwischendrin durch.
Summer M
@ Heidelberg1 month ago
4.1
Sehr stabiles alkoholfreies Weizen

Nico
2 months ago
4.0
Der Schokolator geht sowohl als Imperial Stout als auch als Doppelbock durch, was du die "Ator" Endung ersichtlich ist.
Das Starkbier ist tiefschwarz und riechtcerstmal garnicht schokoladig.
Auch geschmacklich erkenne ich keine Schokolade. Es bleibt er malzig und dunkel aber ohne Röstaromen. Für mich mehr dunkler Doppelbock als Imperial Stout. Eine ganz leichte Säure ist mit dabei, passt aber soweit. Ein leicht krautiger Hopfen sorgt für angenehme Bitterkeit.
Nichts desto trotz ist der Doppelbock süffig und der Alkohol ist gut eingebunden und erschmeckbar.
Also bleibt festzuhalten, daß der Name Schokolator für mich etwas daneben liegt. Das Bier macht trotzdem Freude. Sollte das wärmer werdende Bier doch noch Schokolade zeigen, werde ich das hier entsprechend ergänzen.
Edit: die in den vorangehenden Rezis aus 2021 beschriebenen Röst oder Raucharomen sind absolut null vorhanden. Rote Beere, gehe ich mit. Für mich kommt teilweise ein belgischer Touch eines Dubbels ins Spiel. Interessant auf jeden Fall.

SushiV
2 months ago
4.0
Heut hab ich die Saure Susi im Glas. Auch wenn das Etikett ehr nach saurer Holzfäller aussieht aber trotzdem gelungen.
Im Glas ein trübes Bernstein mit einer dünnen schneeweißen Blume. Beim einschenken viele sehr feine Bläschen.
In der Nase viel süßes Malz, Aprikose und Zitronige Säure. Frischer Antrunk mit feiner weicher Rezenz. Sehr kurz eine kleine muffige bittere die schnell von einer erfrischenden Säure erschlagen wird. Auch etwas gelbe Marmelade und eine Prise Salz sind dabei.
Ich finde es sehr gut da die Säure sich immer im angenehmen Bereich bleibt.

Biergott69
3 months ago
3.9
Typische instabile flüchtige Schaumkrone. Ziemlich dunkel. Klassische Röstaromen Kaffee und bitter Schokolade. Trockenpflaume. Herb im Abgang. Obwohl ein langer Nachhall vorhanden ist finde ich das Bierchen leicht wässrig für ein Stout. Trotzdem ein gutes Gebräu.
Auf der Rückseite sind interessante Fragen mit Antworten, coole Idee. Sauf dich schlau,Juhu.
Trinkt mehr Bier 🍺 es möge wirken

Biergott69
3 months ago
3.7
Praktisch Schaumfrei. Trüb, erinnert an Zitronensaft. Extrem Grapefruit. Irgendwie finde ich die angegebene IBU zu gering für dieses Gebräu. Sehr Hopfenbitter . Im Prinzip alles was ein Pale Ale ausmacht aber trotzdem kein ausgewogenes Bierchen.
Trinkt mehr Bier 🍺 es möge wirken

THuhnfisch
@ Gegros3 months ago
3.7
Sander | Ale Capone | New England Pale Ale
Der Nachfolger….
….des Ale Capone Cream Ales ist dieses NEPA mit dem enorm hässlichen, wohl von einem Fünfjährigen gestalteten Etikett.
Ich möchte 5-Jährige allerdings und per se nicht beleidigen.
Aus der 0,33er Flasche fließt auf alle Fälle ein sehr trübes, goldgelbes Ale mit lange anhaltendem Schaum, das floral und tropisch fruchtig riecht.
Grapefruit, Citrus und Aprikose sind präsent. Geruchlich und geschmacklich ist das angenehm fruchtig, wirkt aber spätestens ab dem Mittelteil ein wenig wässrig und die vorher passende Säure schwenkt ins Saure um, was hier, im Gegensatz zur steigenden Bittere, dann nicht mehr passt.

Nico
4 months ago
4.0
Die Saure Susi kommt mit neuem Etikett und Hopfenbart daher. Muss man mögen.
Das Bernstein Sauer ist leicht getrübt mit wenig Schaum.
Das saure Bier wirkt frisch und säuerlich karamellig. Der Säuregehalt ist angenehm und anfängertauglich. Der Körper ist schlank gehalten und das Bier somit schön süffig. Tja und wonach schneckt es? Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung diesmal.
Fans sollten sich selber ein Bild machen.









