Braumanufaktur Sander
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Braumanufaktur Sander
Germany


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Reviews

Post author: Lorenzodifigiano
Lorenzodifigiano
3 days ago
3.6
Die Kurpfalz ist sicher nicht das Mekka des Bierbrauens, doch trotzdem bin ich immer überrascht was für qualitativ hochwertige Biere aus dieser Region kommen. So auch dieses Weizen von Sander, das einen vor Aroma nur so umhaut. Nase starkes Röstmalz, Farbe unfiltriert dunkel. Antrunk ist kräftig malzig, die Hefe kommt direkt aber auch deutlich durch und wirbelt den sonst eher malzigen Kellerbiergeschmack merksam auf. Es harmonieren Röstaromen mit einer leichten Banane, danach wird es Schokoladig und mir ein bisschen zu unrund bitter. Abgang sandig und trocken auf der Zunge, die Bitterkeit hält bis in die Ewigkeit an... Sicherlich gibt es viele Fans von diesem Bier, mir ist es fast ein bisschen zu viel. Naja, für den Einstieg zum heutigen Derby gegen den 1.FCK trotzdem lecker.

Post author: Lorenzodifigiano
Lorenzodifigiano
6 days ago
4.0
Das Sander Black Thunder ist ein guter Vertreter seiner Art. Schwarz wie Teer mit einer typisch schwachen Krone zeigt die Nase schon deutlich wohin die reise geht: gerösteter Kaffe mit milder Malznote! Geht super klar! Ein eher mildes Stout, mit vollem Fokus auf ein rundes Geschmackserlebnis von dunklen Beeren zu einem erdigen, trockenen Abgang. Kein Geniestreich aber trotzdem eine gute Empfehlung von mir!

Post author: Lorenzodifigiano
Lorenzodifigiano
16 days ago
4.4
Ein Ale nach meinem Geschmack. Fruchtige Nase, sprudeliger Einstieg der an eine fruchtige, frische aber nicht zu süße Limo erinnert. Malz und Fruchtnuancen ala Maracuja und Stachelbeere stehen im Vordergrund, bevor es bitter durch den Hopfen wird. Zudem ein wunderbares Zusammenspiel aus Hefe und Hopfen, die das Bier weich und cremig machen, wodurch aber ein wenig die Süffigkeit leider.

Post author: Lorenzodifigiano
Lorenzodifigiano
17 days ago
2.1
Gebraut mit Teufelskraut und neu in der App ist das Sander Area 420 Hanfale. Eine lustige Idee, mehr aber auch nicht. Es schmeckt fürchterlich nach Hanf, das dazu noch die Nase dominiert. Für Unkrautfans bestimmt ganz nett, ich brauche aber nur Hopfen und Malz. Im Antrunk ist das sprudelige Malz mit dem Hanf noch ganz harmonisch-süß, dann wird es aber kratzig und unrund, sodass der Abgang gar säuerlich schmeckt. Sander macht ja sonst gute Biere und gemessen an der Unmöglichkeit Bier und Hanf zu vereinen haben sie es sogar ganz gut umgesetzt, das Bier ist trotzdem mehr ein Gag, ich glaube kaum das dies ernsthaft jemand in seine Favoritenliste aufnimmt.

Post author: Blubman
Blubman
@ Globus Waghäusel-Wiesental
3 months ago
3.0
Nachtrag: Sander Maibock Bernsteinfarben mit wenig standhaftem grobem Schaum. In der Nase kräftig würzig und herb malzig. Herb malzig auch im Antrunk, insgesamt wenig Süße sondern sehr würzig und mit Bitternote unterwegs. Ansonsten keine speziellen Aromen, etwas Alkohol schimmert zwischendrin durch.

Post author: Summer M
Summer M
@ Heidelberg
3 months ago
4.1
Sehr stabiles alkoholfreies Weizen

Post author: Summer M
Summer M
@ Heidelberg
3 months ago
2.0
Neeeee ist es nicht

Post author: Nico
Nico
4 months ago
4.0
Der Schokolator geht sowohl als Imperial Stout als auch als Doppelbock durch, was du die "Ator" Endung ersichtlich ist. Das Starkbier ist tiefschwarz und riechtcerstmal garnicht schokoladig. Auch geschmacklich erkenne ich keine Schokolade. Es bleibt er malzig und dunkel aber ohne Röstaromen. Für mich mehr dunkler Doppelbock als Imperial Stout. Eine ganz leichte Säure ist mit dabei, passt aber soweit. Ein leicht krautiger Hopfen sorgt für angenehme Bitterkeit. Nichts desto trotz ist der Doppelbock süffig und der Alkohol ist gut eingebunden und erschmeckbar. Also bleibt festzuhalten, daß der Name Schokolator für mich etwas daneben liegt. Das Bier macht trotzdem Freude. Sollte das wärmer werdende Bier doch noch Schokolade zeigen, werde ich das hier entsprechend ergänzen. Edit: die in den vorangehenden Rezis aus 2021 beschriebenen Röst oder Raucharomen sind absolut null vorhanden. Rote Beere, gehe ich mit. Für mich kommt teilweise ein belgischer Touch eines Dubbels ins Spiel. Interessant auf jeden Fall.