
8 ratings
3.3
Ale Capone New England Pale Ale
5.4% Pale Ale - New England
Malts:Barley Malt, Oat, Wheat
Unfiltered
Reviews

Biergott69
3 months ago

3.7
Praktisch Schaumfrei. Trüb, erinnert an Zitronensaft. Extrem Grapefruit. Irgendwie finde ich die angegebene IBU zu gering für dieses Gebräu. Sehr Hopfenbitter . Im Prinzip alles was ein Pale Ale ausmacht aber trotzdem kein ausgewogenes Bierchen.
Trinkt mehr Bier 🍺 es möge wirken

THuhnfisch
@ Gegros3 months ago

3.7
Sander | Ale Capone | New England Pale Ale
Der Nachfolger….
….des Ale Capone Cream Ales ist dieses NEPA mit dem enorm hässlichen, wohl von einem Fünfjährigen gestalteten Etikett.
Ich möchte 5-Jährige allerdings und per se nicht beleidigen.
Aus der 0,33er Flasche fließt auf alle Fälle ein sehr trübes, goldgelbes Ale mit lange anhaltendem Schaum, das floral und tropisch fruchtig riecht.
Grapefruit, Citrus und Aprikose sind präsent. Geruchlich und geschmacklich ist das angenehm fruchtig, wirkt aber spätestens ab dem Mittelteil ein wenig wässrig und die vorher passende Säure schwenkt ins Saure um, was hier, im Gegensatz zur steigenden Bittere, dann nicht mehr passt.
Dominik S
5 months ago
3.0

* Beerculjan *
@ Heerlijk Heidelberg - PLÖCK 141 year ago

3.6
Ein sehr leichtes NEIPA. Der Geschmack ist aber schon süffig. Kaum bitter und nur ganz leicht fruchtig

BierSimi
@ Heerlijk Heidelberg - PLÖCK 141 year ago

3.7
Leckeres und sehr fruchtiges NEIPA mit dezenter Bitternote

Robin55
@ Spieckern1 year ago
3.4
Sehr intensiver angenehmer Hopfengeruch. Geschmacklich ist es für ein NEIPA allerdings einwenig zu dünn.

Philip B
@ Spieckeraner Garagenbräu1 year ago
2.8

Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)2 years ago

3.2
Sander hat schon mal ein Ale Capone Cream Ale gebraut. Als Neuanlage und Erstbewertung steht heute aber ein New England Pale Ale vor mir. Aus der Flasche mit dem misslungenen Etikett strömt ein trüb dunkelgelbes Bier ins Glas. Die knisternde Krone ist erst gemischtporig, wird dann sahnig, ist mäßig hoch aber recht haltbar. Der Duft ist tropisch saftig mit Grapefruit, Ananas und Pfirsich mit ein paar harzigen Anklängen im Hintergrund. Der Antrunk ist cremig weich, exotisch fruchtig wie erschnuppert und leicht mineralisch frisch. Trotz Gersten-, Weizen-, Hafer- und Dinkelmalz und Hefe schwächelt der Körper erst leicht, im Verlauf mehr. Die fruchtige Säure führt so zu Assoziationen von Saftschorle und einem recht wässrigen Session-Charakter. Gute Ansätze, aber es bleibt nicht viel hängen und wirkt von Schluck zu Schluck dünner.