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Astra St. Pauli Brauerei
183 ratings
Astra St. Pauli Brauerei
Germany

Astra is back home! After 15 years we are finally back in the neighborhood! In our Astra brewery on the world's most sinful mile, we are celebrating the most spectacular invention since Astra: the new Astra! Everything here revolves around the delicious, brand new varieties from the hottest brand in the world. Everything is handmade, a bit different, but always real. Astra? St. Pauli? Brewery? We also came up with an extremely original name. So, have a look at the Astra St. Pauli Brewery!

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Reviews

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
@ Astra St. Pauli
8 hours ago
3.8
Ich hab es lange vor mir her geschoben. Nun muss es aber sein. Im Glas nicht grün, sondern schlammig bräunlich und mit mittelprächtiger Blume. In die Nase zieht kalter Grünkohl. Oje, mir graut vorm ersten Schluck. Der ist dann aber doch recht moderat. Etwas rauchig und mit relativ weichem Mundgefühl. Die Grünkohlnote ist erkennbar, aber wabert eher im Hintergrund. Mit der Zeit wird es etwas dünner und eine leichte Süße tritt hinzu. Wieder eine verrückt-geniale Idee von Merlin und nicht so schlimm wie erwartet; es ist tatsächlich (Rauch-)Bier. Aber dennoch (sorry Merlin): wenn Rauchbier, dann lieber eins ohne Grünkohlpulver.

Post author: Nico
Nico
@ BillBrew Brauerei
9 days ago
4.5
Der liebe Cervesium hat mir auch dieses Jahr wieder die (nun leider in geringerer Varianz erhältlichen) Hamburger Senatsböcke zugänglich gemacht. Vielen Dank dafür. Ich beginne mit dem wphl stärksten Senatsbock von Astra in der Tiramisu Edition und stattlichen 9,3% abv. Wie ein Imperial Stout läuft der Doppelbock in den Trinkbecher und bildet dabei dunkelbraunen Schaum. Kaffeebohnen und Spuren von Vanille verwöhnen die Nase. Tiramisu soll es sein. Das habe ich nicht vor Augen bei den ersten Schlucken. Ich denke eher an einen Vanille/Schokoeisbecher mit gemahlenem Kaffeepulver on Top wie meine Mutter uns zu DDR Zeiten den Eisbecher verfeinert hat. Das hieß dann Othello Eisbecher wenn meine Erinnerung mich nicht trügt. Also, Kaffeebohne gemahlen wird gekonnt mit der Vanillenote verwoben. Heraus kommt ein dunkler Doppelbock der easy als Imperial Baltic Porter durchgehen könnte. Wunderbar ölig, schwer aber gut trinkbar kommt der Astra Bock daher. Der Vollständigkeit wird die angenehme Süße und die geringer Bitterkeit erwähnt. Für mich ein ganz feines Starkbier, auch wenn das Tiramisu-Thema hier an mit etwas vorbeigeht.

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
@ BillBrew Brauerei
24 days ago
4.2
Astra stellt 2026 einen fast blickdicht schwarzen Bock ins Glas. Die kurz aufsteigende Blume ist fast ebenso schwarz und schnell rückstandslos Geschichte. In die Nase zieht ... Tiramisu. Sogar meine Frau kommt sofort drauf. Und da fällt mir auf der rechten Seite des Etiketts der Untertitel "Tiramisu-Doppelbock" auf. Als nächstes fällt der Blick dann auf die Zutatenliste, die eine Länge hat, bei der man an die Sendungen von Sebastian Lege denken muss. Und tatsächlich, auch geschmacklich eindeutig Tiramisu mit viel Kaffee und Süße. Dazu blitzt auch der Alkohol permanent durch. Da hat Merlin mal wieder seine Kreativität spielen lassen und ungewöhnliches in die Flasche gezaubert. Schon toll was er dort am Nobistor alles machen darf (ich hoffe noch seinen "Kohllege", das herbstliche Grünkohlbier zu bekommen). Leider ist Tiramisu bei mir sehr weit weg von einem Lieblingsdessert, so dass der Genuss doch etwas eingeschränkt ist.

Post author: Humppa
Humppa
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)
29 days ago
4.2
Astra - Stimulator Optik: Bräunlich/rötlich, leicht trüb, hoher Schaum Duft: Malzig, Beeren, dunkle Frucht Geschmack: Malzig und relativ süß, dezent röstig. Malanoidin bringt brotige Aromen mit sich. Der Körper ist mittel ausgeprägt, ein sehr geschmackvoller Bock, aromatisch, vor allem fruchtig und süß nach roten Beeren und Trockenfrüchten. Der Alkohol ist perfekt eingebunden. Ein super trinkfreudiger Bock, allerdings nicht hochkomplex. MHD 15.02.26

Post author: Blubman
Blubman
@ Craftbeer-Shop.com
3 months ago
3.6
Als Schlummertrunk gibt's noch den diesjährigen Senatsbock von Astra, mit Glühwein Rotwein Holz sollte das ja perfekt zum 3. Advent passen. Pechschwarz mit toller cremiger Schaumkrone. In der Nase Glühwein mit etwas Schokolade. Beim Trinken steht zuerst das Glühweingewürz im Vordergrund, herbe Schokolade kommt mit Verzögerung hinzu. Kurz blitzt etwas fruchtiger Rotwein hervor, dann wird es trocken und holzig mit kräftiger Säure. Zum Abgang legt das Glühwein Gewürz nochmals zu, was mir persönlich mit der Zeit etwas zuviel wird.

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
4 months ago
4.0
Merlin ist ja bekannt für seine eigenwilligen Kreationen und irgendwie schlagen die auch meist ein. An das Currydurst habe ich mich aber bisher nicht herangetraut. Dank meines langjährigen DHL-Paketboten "Elvis" musste ich nun doch ran. Optisch rotbraun mit leicht gebräunter Blume, die binnen Sekunden rückstandslos verschwindet. Geruchlich ist sofort der Hela-Ketchup zu erkennen. Nach einiger Zeit treten leicht malzige Noten hinzu. Geschmacklich ist der erste Eindruck dann ebenfalls klar Ketchup-lastig. Aber auch hier kommt noch malziges und hopfig-krautiges jenseits der zugesetzten Gewürze hinzu, so dass man doch noch mit Fug und Recht von einem Bier sprechen darf. Da hat Merlin mal wieder spannendes geliefert. Ich glaube es ist hier wie mit Rauchbieren. Entweder man haßt oder man liebt es.

Post author: Humppa
Humppa
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)
6 months ago
3.5
Astra - Senatsbock 2025 Ein paar Senatsböcke stehen bei mir noch verspätet an, die Astra - Version macht den Auftakt. Der letztjährige Astra-Bock begeisterte mich restlos und bekam die Bestwertung. Der 2025er Sud kann dieser Top Wertung aber nicht ganz folgen. Wie üblich tiefschwarz, trüb und lichtundurchlässig, so gluckert dieses Starkbier ins Glas. Die bräunliche Schaumkrone steigt äußerst hoch auf, ist zudem fein und cremig. Der Hefesatz liegt fest am Flaschenboden, lässt sich kaum lösen. Die Nase nimmt sofort eine deutliche Rotweinprise wahr, auch Traubensaft sowie eine würzige wie weihnachtliche Glühweinnote ist sofort präsent. Geschmacklich muss ich den ersten Schluck erst einmal sacken lassen. Zu ungewöhnlich ist dieser Trunk. Am Anfang wirkt der Astra-Bock regelrecht würzig und sogar scharf, aber man gewöhnt sich nach ein paar kleinen Schlücken daran. Ein Geschmack von Lebkuchen und Gewürznelken kristallisiert sich heraus. Das ist zwar äußerst interessant, insgesamt fällt mir dieses Bier aber etwas zu bitter aus, vor allem im Nachtrunk mit seinem bitteren Geschmack wird es etwas unangenehm auf der Zunge. Mit etwas Standzeit nimmt diese Bittere aber ab, oder vielleicht gewöhne ich mich auch hier erst mit der Zeit daran. Zur Kaltversion kann ich nur sagen, anfangs überfordernd, im Trinkverlauf etwas gefälliger. Zum Schluss wage ich noch die Glüh-Bock-Variante. Viel runder ist diese, die einzelnen Aromen stechen viel weniger heraus, der Bock wirkt harmonischer. Eigentlich bin ich kein Fan von Glühbieren. Im diesem Fall würde ich diese aber sogar Favorisieren.

Post author: robbi_386
robbi_386
@ Astra St. Pauli
6 months ago
2.8
Eins der besseren sour beers in Europa

Post author: robbi_386
robbi_386
@ Astra St. Pauli
6 months ago
2.9
Kann man gut machen, geht in eine angenehme Zwickel-Richtung. Sehr überraschend für Astra