
295 ratings
Brasserie St Alphonse (Saint-Alphonse)
France
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Sudbadenbierbro
@ Intermarché Volgelsheim4 days ago
4.2
Zutatenliste wie immer Fehlanzeige, also gehe ich ganz nach meiner Intuition.
Im Glas gar nicht so rot wie erwartet. Eher orange, Richtung Hefeweizenfarbe. Massig grobporiger Schaum, der auch Minuten später noch genau so dasteht.
Geruchlich kommt die Himbeere deutlich raus, dazu eine leichte Säure.
Es schmeckt sehr ausgewogen und frisch. die Himbeeren sind durchaus da, dazu eine leichte Säure, wie auch geruchlich schon. Dazu leichte Hopfenbittere.
Gefällt mir durchaus.

Sudbadenbierbro
@ Intermarché Volgelsheim6 days ago
2.7
Mal wieder was neues vom heiligen Alfons von über der Grenze.
Der diesjährige Frühling hat nur 5,5 Umdrehungen. Eine Zutatenliste sucht man, wie meist, vergeblich. Daher hat es mich erstmal ziemlich überrascht.
Entgegen meiner Erwartung, ist das Bier nicht hell und klar, sondern kommt in einem trüben Hellbraun daher.
In der Nase ist es sehr floral und leicht malzig.
Geschmacklich ist es dann tatsächlich sehr malzig. Erinnert an ein Amber Ale. Es ist für mich, außer den geruchlich floralen Noten tatsächlich alles andere, aber nicht Frühling.
Und ehrlich gesagt auch nicht wirklich mein Geschmack.
Nachtrag: Die + 0,5 fürs Design hatte ich vergessen. Bewertung wurde aktualisiert.

Marvin T
12 days ago
3.5

Marvin T
27 days ago
4.3
Luca Dahm
1 month ago
3.6

Marvin T
1 month ago
3.7

Hugo
2 months ago
4.0
Niquel du papa

Benoit S
2 months ago
4.3
Triple artisanal plutôt sympathique

Sudbadenbierbro
@ Intermarché Volgelsheim2 months ago
4.0
#300
Für mein 300. hab ich mir ein weiteres Bier der elsässischen Brauerei St. Alphonse ausgesucht. Und zwar ein Harvest Double Dry Hopped von 2025.
Hab mich schwer getan, es einer Biersorte zuzuordnen. Geruchlich und geschmacklich eher Richtung NEIPA, auf der Flasche steht Blond. Bei Ideen gerne melden.
Im Glas ist es golden mit einer ordentlichen Trübung. Schaum ist wenig, aber sehr stabil.
Geruchlich eine schöne Fruchtigkeit. Mango im Vordergrund, begleitet von leichten Zitrusaromen.
Im Mund britzelt erstmal ordentlich die Kohlensäure auf der Zunge. Die Frucht ist durchaus noch zu schmecken, weicht aber bald einer deutlichen Hopfenbittere, die auch im Abgang noch lange nachhallt.
Sehr erfrischend und die Aromen sind gut herausgearbeitet. Mir persönlich ist der Abgang aber leider zu herb.
+0,5 fürs Design müssen aber definitiv sein.









