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Brauerei-Gasthof Kundmüller
Germany
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Markus
@ Brauerei kundmüller3 days ago
4.8
Kundmüller - Weiherer Doppelbock Rum- Holzfassgelagert Prösterchen
Neu in dieser App.
Heute kommt mal ein besonderes, beim Brauerei-Besuch mitgenommenes, Mitbringsel ins Glas.
Schon das Einschenken lässt frohlocken. Ein feiner Rum-Duft ist sogar auf Distanz wahrnehmbar. Beim näheren Schnüffel kommen fruchtige Noten nach reifen Pflaumen und dunklen Weintrauben hinzu.
Am Gaumen dann holzig, fast eine Spur rauchig und das gepaart mit Rumtopf-Früchten und einer Vanille-Süße - ziemlich lecker. Weich, aber zugleich kräftig mit toll eingebundenen Alkohol ist dieser Doppelbock ein Genuss.
Nur das Auge erstrahlt nicht, denn das schlanke Blümchen verblüht (zu) schnell und lässt ein fasst unschön aussehendes, bernsteinfarbenes Bier zurück. Deshalb Augen zu und ein weiteres Glas genießen. 4,5/3/5/5

Sir Guru Kabu
@ Hoptimaal5 days ago
3.5
Maukkaan savuinen ja maltainen.
Taittuu hieman makean puolelle.
Sopivan kevyt humalointi tällaiseen.
Hauskaa Vappua kaikille!

Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)9 days ago
4.7
Und noch eine Weiherer Kollaboration - mit der (nicht aus Bamberg, sondern) aus Brasilien stammenden Brauerei Cervejaria Bamberg. Pechschwarz ist das Zapfenduster - ein Imperial Stout, klassisch gehopft mit East Kent Goldings und Fuggle. Die Schaumkrone ist karamellfarben, später hellbeige, fein, sehr hoch und sehr haltbar. Der Duft ist ein ganz feines Potpourri aus Kaffee, Lakritz, Bitterschokolade, Schwarztee, Tabak und Leder. Mit unterschwellig frischer Carbonisierung folgt der Antrunk aromatisch dicht der Nase und gibt sich vollmundig und mit schönen Bitternoten süffig. Diese fränkisch brasilianische Kollaboration lässt kaum Wünsche offen und macht Weiherer mehr und mehr zum Meister kreativer Gemeinschaftssude, in denen lokale Brau-Tradition und -Qualität auf internationalen Craft-Touch trifft. Verdammt nah an Perfektion ist dieses Imperial Stout.

Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)11 days ago
4.3
Weiherer und Oldskool - Franken und Niederlande kollaborieren ein Rauchweizen ins Glas. Und Weiherer ist für congeniale Kollaborationen (allen voran mit Fat Head) bekannt. Enorm trüb dunkelgelb ist das Weizen. Rauchiger Wacholderschinken überflügelt in der Nase die Weizenmalz- und Hefearomatik. Im Antrunk nimmt sich die Rauchnote etwas zurück und lässt dem Hefeweizen platz für weiche Malz- und fruchtige Hefenoten. Das alles ist einfach punktgenau stimmig und ein sehr angenehmer Beitrag zum seltenen Stil des Rauchweizens. Cashmere, Idaho-7 und Spalter Select werkeln als Hopfen, können sich aber kaum entfalten. Weiherer kommt bei mir ja mal so, mal so weg - und das ohne ein erkennbares Muster der Stile. Heute jedoch ist's wieder einmal richtig gut. Wer Weizen und Rauchbier mag, dürfte dieses Bier lieben.

SchedelCB
@ Schwabach15 days ago
4.2
Seeehr elegantes zart rauchiges Weißbier

SushiV
16 days ago
4.0

Blubman
18 days ago
3.6
Von Markus gibt's nun das Hopfenweizen vom geschätzten Weiherer Bier aus Franken, danke schonmal.
Auch hier klassische Optik mit standhafter feiner Schaumkrone.
In der Nase saftig fruchtig, eher in die orangene Richtung mit ein paar citralen Akzenten.
Fein prickelnd und saftig auch beim Trinken, die Früchte sind nun vollreife Papaya, Mango und Mandarine, die schon mit geringer Standzeit ins überreife kippen. Kommt daher schwerer rüber als es ist, ich glaube es ist aber auch etwas zu warm. Von dem her lecker, aber kriegt die PS nicht ganz auf die Straße.









