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Glaabsbräu
509 ratings
Glaabsbräu
Germany


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Reviews

Post author: THuhnfisch
THuhnfisch
@ Getränke Hohm Mömlingen
16 days ago
4.0
Glaabsbräu | Marcellinus Heller Bock In der Seligenstädter Stiftsbasilika…. ….bewahrt man Reliquien der Heiligen Marcellinus und Petrus auf, weshalb beiden vom Glaabsbräu ein Bockbier gewidmet ist. Marcellinus ist ein leicht trüber, kupferfarbener Kaventsmann mit 9,1% Alkohol und weichem Schaum. Olfaktorisch bietet er unerwartet Dezentes. Ein wenig heimisches Steinobst, ein wenig Malz und etwas Alkoholisches. Sehr weich ist der erste Schluck, der Aromen von heimischem Streuobst und Karamellmalz auf die Zunge bringt und dann vom Mittelteil mit hopfig herben Tönen und malziger Süße abgelöst wird. Der Alkohol ist mit kräftigem Körper spürbar, aber sehr gut eingebaut. Im Abgang bleibt die leichte Herbe, die nun von Honig-Aromen begleitet wird. Vom Glaabsbräu hat man ja immer gutes Bier zu erwarten und so ist es auch hier, wobei es für mich Abzüge für den Geruch gibt, wo ein Ton zugegen ist, der mir zwar keine Pein ist, unangenehm aber allemal.

Post author: Micha_81
Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)
27 days ago
4.3
Glaabsbräus zweiter Schutzpatron-Bock ist der dunkle Bock namens Petrus und hat neben einer tollen Malz-Auswahl auch Magnum und Mandarina Bavaria als Hopfen im Kessel. Neu angelegt und als Erstbewertung haben wir hier ein kastanienrotes Bier am Start mit mahagonifarben Reflexen. Die Schaumkrone ist altweiß, haltbar, fein, bei mittlerer Höhe. Nussige Malze und bei paar rote Früchte für die Nase. Der Antrunk hält dem Stand und zeigt sich röstig, nussig, beerig. Beinahe assoziiert man eine Art Kilkenny Irish Red als hiesige Bock-Variante. Das ist schmeichelhaft und überzeugt. Ein überlicher Weise malzbetonter Bock erfährt eine vorzügliche hopfige Aufwertung. Da ich aus unerfindlichen Gründen mit Glaabsbräu bisher nicht nicht so richtig warm werden konnte, gelingt das hier doch recht charmant. Mein derzeitiger Favorit der Brauerei.

Post author: Biergott69
Biergott69
27 days ago
3.9
Stabile Schaumkrone. Kastanien braun. Feines Getreide. Ein wenig Röstaromen. Lecker würzig . Malz. Irgendwie kein klassisches Kellerbier. Schmeckt durchaus gut , aber, ja jetzt kommt das aber. Leicht übertriebene höchst heroische Selbsteinschätzung der Brauerei auf dem Etikett. Na ja , wohl die kalte Fusion im Fluxkompensator erfunden oder was. 1744 ,4711 und 0815 Juhu. Trotzdem schmeckt dieses Gebräu recht lecker. Trinkt mehr Bier 🍺, es möge wirken

Post author: Micha_81
Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)
27 days ago
3.7
Zwei neue Glaabsbräu Bockbiere durfte ich neu anlegen - benannt nach Schutzpatronen einen dunklen namens Petrus, und los geht es mit einem hellen namens Marcellinus, der mit Callista und Magnum gehopft ist. Kupfer- bis waldhonigfarben ist das Bier und perlt dabei seicht. Die Krone ist perfekt hoch, super beständig, cremeweiß und enorm sahnig fein. Der Duft ist etwas verhalten hell- bis karamellmalzig und minimal alkoholisch. Geschmacklich bekommt das Marcellinus den Kompromiss aus Bocksüße und Hopfenbittere recht galant hin - der tollen Hopfenauswahl sei Dank. Unwucht kommt nicht auf. Etwas Karamell, etwas krautige Herbe, etwas Apfel bis gelbes Steinobst - nur zu undefiniert, um vollends zu überzeugen. Die 9.1 Volumenprozent sind aber prima eingebunden. Freue mich auf den dunklen Petrus Bock, das mir noch besser liegen sollte.