
IBU : 16
Houblon : Callista Lupomax, Magnum
Malts : Barley Malt, Pils

Avis

THuhnfisch
@ Getränke Hohm Mömlingen17 days ago

4.0
Glaabsbräu | Marcellinus Heller Bock
In der Seligenstädter Stiftsbasilika….
….bewahrt man Reliquien der Heiligen Marcellinus und Petrus auf, weshalb beiden vom Glaabsbräu ein Bockbier gewidmet ist.
Marcellinus ist ein leicht trüber, kupferfarbener Kaventsmann mit 9,1% Alkohol und weichem Schaum.
Olfaktorisch bietet er unerwartet Dezentes. Ein wenig heimisches Steinobst, ein wenig Malz und etwas Alkoholisches.
Sehr weich ist der erste Schluck, der Aromen von heimischem Streuobst und Karamellmalz auf die Zunge bringt und dann vom Mittelteil mit hopfig herben Tönen und malziger Süße abgelöst wird.
Der Alkohol ist mit kräftigem Körper spürbar, aber sehr gut eingebaut.
Im Abgang bleibt die leichte Herbe, die nun von Honig-Aromen begleitet wird.
Vom Glaabsbräu hat man ja immer gutes Bier zu erwarten und so ist es auch hier, wobei es für mich Abzüge für den Geruch gibt, wo ein Ton zugegen ist, der mir zwar keine Pein ist, unangenehm aber allemal.

Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)28 days ago

3.7
Zwei neue Glaabsbräu Bockbiere durfte ich neu anlegen - benannt nach Schutzpatronen einen dunklen namens Petrus, und los geht es mit einem hellen namens Marcellinus, der mit Callista und Magnum gehopft ist. Kupfer- bis waldhonigfarben ist das Bier und perlt dabei seicht. Die Krone ist perfekt hoch, super beständig, cremeweiß und enorm sahnig fein. Der Duft ist etwas verhalten hell- bis karamellmalzig und minimal alkoholisch. Geschmacklich bekommt das Marcellinus den Kompromiss aus Bocksüße und Hopfenbittere recht galant hin - der tollen Hopfenauswahl sei Dank. Unwucht kommt nicht auf. Etwas Karamell, etwas krautige Herbe, etwas Apfel bis gelbes Steinobst - nur zu undefiniert, um vollends zu überzeugen. Die 9.1 Volumenprozent sind aber prima eingebunden. Freue mich auf den dunklen Petrus Bock, das mir noch besser liegen sollte.