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Lervig Aktiebryggeri
Stavanger, Norway
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Lervig is an independently owned and operated craft brewery located in Stavanger Norway.
We produce a wide range of beers from easy-drinking pilsners and pale ales, barrel-aged barley wines and sour beers.
We are constantly pushing the boundaries of brewing for both everyday people and craft beer lovers alike. Our goals are to brew the best beers in the world, we like to work outside our comfort zone as well as combine our creativity with the years of craft brewing experience that our brewers have. Everyday we work harder to deliver the quality our customers expect from Lervig.
Today Lervig is focused on growth – we push the creative limits of brewing while making sure we have a healthy supply of refreshing beers to ship throughout Norway and beyond. Lervig’s people are what makes this brewery even more special; you’ll find an international team within its walls bringing a global perspective our brewing process, and working hard to make sure that Lervig keeps producing the beers that the people are looking for.
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Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)7 hours ago
3.9
Kurz vor Norwegens WM-Start steht noch Lervigs Norwegian Nitro Stout (im Verkostungs-Duo) schwarz wie ein Guinness im Glas. Auch der hellbeige, ultrafeine Schaum ist (Stickstoff sei Dank) ähnlich dem eines Guinness - fingerbreit, extrem haltbar. Für die Nase gibt es frischen (Milch-)Kaffee und etwas Schokolade. Das Mundgefühl im Antrunk ist äußerst cremig weich. Aromatisch ist das Stout aber etwas weniger vollmundig und körperlich etwas dünn. Das schmälert den Genuss aber nur wenig, denn die Aromen folgen geschmeidig der Nase. Lervig versucht eindeutig den irischen Klassiker zu imitieren - und das gelingt nicht schlecht und mit Lervig typischer, eigener Qualität. Es fehlt ein wenig rustikale Kante.

Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)1 day ago
4.5
Von Lervig kannte ich bis dato nur den genialen Rosinenbomber (in Collaboration mit BRŁO). Zwei Biere habe ich nun ergattert und los geht es mit dem Hoppy Joe, einem American Red Ale. Caramel- und Chocolate-Malz, Chinook, Nelson Sauvin und Simcoe zu 40 IBUs gehopft versprechen einiges an Genuss. Im Glas zeigt sich das Red Ale eher trüb kastanienbraun - mittlerer, hellbeiger Schaum on top. Die Nase erinnert sich an ordentlich hartige Klassiker wie das Arrogant Bastard. Hinterm wuchtigen Harz folgt ein Anklang von tropischem Obst als Potpourri - später Karamell/Toffee. Auch der Antrunk hält mit der Nase mit - jedoch und trotz der leicht gesteigerten Bittere mit etwas weniger Kante und Wucht. Eine unterschwellig prickelnde Carbonisierung sorgt für Frische. Die Hopfung dominiert hier eindeutig den karamelligen Malzkörper - was mir persönlich ganz gut gefällt. Denn unterm Strich kann man das 4.7%ige Ale fast als eine Art light Session-Version eines Arrogant Bastard Ales interpretieren. Keineswegs gefällig, mutig und bewusst aneckend gehopft, süffig, und diese tolle harzige Bittere ist genau mein Ding. Sehr gut gemacht!

zepicin
@ Alko Iso Omena3 days ago
3.7
Pehmeän paahteinen, aavistuksen makeahko. Kookosta luvattiin…kovin vähän oli. Jälkimaussa jokin häiritsevä ikävä maku jäi kurkunpäähän…miinuspisteet tästä.
Alkoholi piilossa.
Kaljakaapin löytöjä.
Parasta ennen 9.10.2030

zepicin
@ Alko Iso Omena4 days ago
4.2
Tummaa suklaata sekä pähkinää, makeahko. Jälkimaku aavistuksen rasvainen.
Alkoholi piilossa.
Kaljakaapin löytöjä.
Parasta ennen 9.10.2030

Sudbadenbierbro
@ Beer Lodge4 days ago
3.4
Geruchlich sehr fruchtig und exotisch.
Im Antrunk viel Kohlensäure, die sich auch lange hält. Die Trockenfrüchte und die Hopfenbittere sind beide dezent dabei.
+0,5 fürs Design auf jeden Fall.










