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Brewery De Meester
Lendelede, Belgium
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With the creation of Village brewery De Meester we want to re-establish the tradition of artisan brewing in Kuurne. Our beers are brewed solely according to the traditional brewing processes, with the greatest care and only with natural raw materials. For our beers, we use hop flowers from Poperinge exclusively and refrain for using nor colour pigments, nor foam improvers, nor artificial seasonings. The result of this traditional work methods are the beers of Village brewery De Meester. Beers with character, interwoven with aromas from the different local hops.
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Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)22 hours ago
3.8
Douze - ein belgisches Quadrupel mit 11.5 Volumenprozent, das sich heute als Absacker vorm Urlaub dunkelst braun im Glas zeigt. Die Schaumkrone ist sehr hoch, beige, gemischtporig und enorm. Der Duft zeigt ungewöhnliche Unternoten, die traubenmostig an Weißwein erinnern. Doch dann folgen Schokolade und etwas Kaffee sowie Dörrobst. Für ein solches Kaliber ist der Duft nicht sehr schwer, sondern etwas zurückhaltend. Der Antrunk bestätigt das - aromatisch und vom vertuschten Volumen her. Der Alkohol ist gefährlich gut eingebunden und das Quadrupel fast easy to drink, ehe mit etwas Standzeit und Trinktemperatur Schwere und Körper zunehmen. Geschmacklich sind hier die erschnupperten Aromen präsent - Schokolade, milder Kaffee, Dörrobst, mit einer angenehm runden Süße. Das Douze überrascht mit verhältnismäßiger "Leichtigkeit", wo ich mit fast mehr Wucht gewünscht hätte. So bleibt die Begeisterung aus, während die kleinen Besonderheiten sehr versöhnen.

Gustavo
@ www.alegator.es1 month ago
4.5

CervesiumHH
@ Craftbeer-Shop.com1 month ago
3.8
Dieses Quadrupel ist im Glas dunkelstbraun mit minimal gebräunter dünner Blume.
Der Geruch ist eine angenehm aromatische Mischung aus Karamellmalz, Trockenfrüchten, Süßholz und Alkohol.
Der Antrunk bietet zunächst alkoholische Schärfe, fast schon unangenehm. Dies legt sich nach einigen Schlucken, wenn auch nicht vollständig. Süßes Malz und Trockenfrüchte treten langsam nach vorn. Das Süßholz bleibt unentdeckt. An seiner Stelle ist als weitere Komponente Holzfass erkennbar.
Der sperrige Beginn endet damit einigermaßen versöhnlich.

CervesiumHH
@ Craftbeer-Shop.com2 months ago
3.0
Dies Meester ist im Glas fast blickdicht braunschwarz mit üppiger Blume, die sich schnell in den mm-Bereich nach unten arbeitet.
Der Geruch ist eine Mixtur aus Kaffee, dunkler Schokolade, Lakritz und dunkler Traube.
Der Antrunk ist dann überraschend primär kräuterig und dezent alkoholisch. Kaffee, Lakritz und etwas Schokolade treten später hinzu und es wird eine Spur süßlicher. Die dunkle Traube, die sich noch in der Nase anmeldete, bleibt am Gaumen unentdeckt. Im letzten Drittel holt dann der Alkohol auf und das in einer Weise, die hart an der Grenze zum sprittigen ist. Da wird es dann sehr anstrengend.












