
Malts:Barley Malt
Reviews

THuhnfisch
@ Getränke Ostheimer4 days ago

3.6
Störtebeker | Alt-Bier
Der Gewinner Sud 2025….
….der deutschen Meisterschaft der Hobbybrauer ist ein Alt von Jan Mordhorst, der wie alle Siegersude von Störtebeker im größeren Stil auf die Flasche gezogen wird.
Rotbraun und trüb ist es und hat einen klebrigen Schaum, der länger hält.
Geruchlich erkenne ich nur eine undefinierbar würzige Note, die ich unangenehm finde.
Geschmacklich sieht das dann anders aus. Nussige Aromen, weiches Brauwasser, dezente Röstaromen und ein Alt-typischer leichter Körper sind erkennbar.
Der herbe Abgang rundet es ab.

Tom
13 days ago
3.9
Mitsch
13 days ago

3.8

Fidji
13 days ago

4.0

Mabuhle
27 days ago
3.8
Abenteuerreise

ToTo
28 days ago
2.9

Weepapa
@ Venlo1 month ago

3.9
Een lekker Alt bier. Moutig,kruidig en een beetje rokerig maar zacht van smaak met een ietsje zure afdronk.

Markus
@ Störtebeker Shop1 month ago

4.2
Störtebeker - Alt-Bier Prösterchen
Alc. 4,7 Prozent; 45 kcal / je 100 ml
Dieser Gewinnersud 2025 stammt aus dem Störtebeker-Bierpaket und ist allein schon wegen des Stils als besonders zu bewerten.
Das kupferfarbene Bier sitzt unter der zerklüfteten, schnell flüchtigen Blume.
Die Nase erinnert an frisches Brot und Beeren. Am Gaumen trocken, bitter und nussig (Pekannuss). Hintenraus dann sanfter, mit feinen Malz- und Karamellnoten. Für mich ein süffiges Alt das Spaß und Lust auf einen Tripp nach Düsseldorf macht. 4,5/3,5/4/4,5

M de Santa
@ Trinkgut Gorecki Münster1 month ago

3.2
#655 🇩🇪
Der Geruch ist etwas komisch; leicht säuerlich. Auch der Geschmack beinhaltet ein komisches Aroma, es erinnert minimal an Erbrochenem… Insgesamt ist das Bier aber in Ordnung, die Malznoten und leichte Säure sind gut.

Nico
@ Störtebeker Brauquartier2 months ago

4.0
Störtebeker braut das Siegerbier 2025 des hauseigenenen Hobnybrauerwettbewerbs für die Allgemeinheit. Ein Alt-Bier ist es dieses mal mit 4,7% abv und recht heller Kupferoptik.
Der Duft ist angenehm frisch mit sanfter Karamellnote und erdigerem Touch.
Der Antrunk ist sehr weich mit ganz feiner Kohlensäure und angenehmen Aromenprofil. Altbiere sind oft relativ bitter. Dieses hier ist anfangs nicht zu bitterhopfig, dreht dann erst hinten raus etwas auf. Vom Malz her wird es leicht röstig und entfernt karamellnetont. Das Alt ist wunderbar süffig und perfekt ausgewogen. Einzuordnen bei den Platzhirschen von Schlüssel und Schumacher und recht weit weg von der (sehr guten) Extravaganz eines Uerige.