
4 ratings
Kehrwieder Hamburger Senatsbock 2026 (Lakritz-Edition)
7.6% Doppelbock
Reviews

Biergott69
3 months ago

4.4
Stabile Schaumkrone. Sehr dunkel. Wow, lecker Kaffee und bitter Schokolade. Wow, lecker Trockenpflaume. Wow, bis jetzt kaum Lakritz. Juhu, die hohen Umdrehungen schmeckt man gar nicht. Malzig und kräftig. Einfach gut.
Trinkt mehr Bier 🍺 es möge wirken

Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)3 months ago

4.1
Den Kehrwieder Senatsbock habe ich mir für den Schluss der Reihe aufgehoben. Hier stellt sich eigentlich nur die Frage, ob er den hervorragenden Beitrag von Landgang schlagen kann. Salmiak und Süßholzgranulat stehen auf der Zutatenliste der Lakritz-Edition des Senatsbocks. Im Glas dunkelst braun, geziert von feinem, hellbeigem, fingerbreitem Schaum. Der Duft ist zunächst unauffällig dunkelmalzig und mild nussig - ohne hervorstechende Lakritz-Noten. Geschmacklich gesellen sie sich aber deutlich und gleichzeitig unaufdringlich hinzu. Etwas Kaffee, dazu Schokolade und Nuss, ehe sich die Lakritz-Anklänge auf der Zunge ausbreiten. Lakritz pur ist mir da oft zu penetrant - hier untermalen Salmiak und Süßholz aber ganz prima eine höchst solide Doppelbock-Basis. Sieger der diesjährigen Senatsbock-Reihe bleibt aber Landgang, während Kehrwieder natürlich nicht enttäuscht.

Der_Bienenmann
@ Craftbeer-Shop.com4 months ago
3.0
Nun der zweite Senatsbock. Diesmal von Kehrwieder.
Er duftet schön malzig und leicht süßlich und auch röstig.
Im Antrunk ist es erst etwas süßlich, im Mittelgang bemerkt man die Lakritze und im Abgang wird es schön bitter malzig.
Solider und interessanter Bock. Etwas Luft nach oben hat er dennoch.

CervesiumHH
@ BillBrew Brauerei5 months ago

3.4
Kehrwieder interpretiert den 2026er Senatsbock mal ganz anders und zwar in Kooperation mit der norddeutschen Lakritz Manufaktur "Salmix".
Im Glas ist dieser Bock rötlichschwarz mit nur leicht gebräunter Blume, die recht schnell auf einen hauchdünnen Film absinkt.
Der Geruch ist minimal schokoladig und mit etwas Geduld erahnt man eine Spur Lakritz. Irgendwie enttäuscht dieser erste Eindruck.
Der erste Schluck ist dann süffig mit recht weichem Mundgefühl. Schokolade und etwas Röstigkeit sind als erstes zugegen.
Und dann ist wieder Geduld gefragt. Ich bin mir nicht sicher, ob dann die Ahnung zur Gewissheit wird. Ok, etwas Einfluss vom Süßholz meine ich zu erkennen.
Insgesamt war aber die Erwartungshaltung, vor allem bei dem Zusatz "Lakritz-Edition", eine andere.