
13 ratings
4.1
Crimes Against Brewing: Chocolate Fudge Sundae Pastry Stout
8.0% Flavoured Stout / Pastry Stout
Malts:Barley Malt, Oat
Unfiltered
Reviews

Dartford Dave
@ LowCostBeer.com3 days ago

4.5
Absolute quality. Lovely, enjoyable, tasty stout.

Humppa
@ Mr. Hop3 months ago

4.5
Neon Raptor Brewing - Crimes Against Brewing: Chocolate Fudge Sundae Pastry Stout
Eine ziemliche Wucht ist dieses Bier. Schwarz rinnt es ins Glas, ein brauner Schaum baut sich hoch und fein auf und ist dabei fast unvergänglich haltbar.
Für die Nase? Das volle Brett!
Schokolade, dunkles Malz, Pralinen, Zartbitterschokolade, Kakao, Karamell, Nuss-Nougat. Diese Liste könnte man noch weiter führen.
Der erste Schluck wirkt sämig, ölig, schwer. Das Mundgefühl ist voll und ebenfalls geprägt von schokoladigen Aromen mit all seinen Facetten. Der Alkohol blitzt dabei nur kurz durch, wird dann alsbald von der geballten Dessert-Wucht umgewalzt.
Neben der dessertartigen Süße findet man auch eine röstige, fast rauchige Handschrift der Brauer.
Ich liebe solche Biere. Und dieses Exemplar ist zwar nicht mein bestes Dessert-Stout, aber es ist extrem gut gemacht.
MHD 10.09.2026

PaulU72
3 months ago
5.0

Beer Pong
@ The Galley3 months ago
3.9
Ster
4 months ago
4.0
M R
4 months ago
5.0
Wow - phenomenal flavours - well done

Berch
@ Mr. Hop4 months ago

4.5
Türchen 24
👁 tiefschwarz; gemischtporiger, haselnussbrauner Schaum
👃🏻 Schokolade, Milchkaffee
👄 Nach einem sehr cremigen im Antrunk entwickelt sich zunächst eine gewaltige Süße, die zur Schokolade passt. Die Assoziation Eiscreme ist da durchaus folgerichtig. Als Dessertbier könnte das schon auch taugen, auch wenn da die Absackerqualitäten mit 8% schon fast begrenzt sind. Offenbar wollte Mr Hop, dass alle zumindest die Bescherung noch erleben.
Auch wenn es bei mir bis ins neue Jahr gedauert hat und noch 1-2 Döschen fehlen: Der Kalender hat meine Erwartungen übererfüllt und ich bin gerne in elf Monaten wieder mit von der Partie...

Markus
@ Mr. Hop4 months ago

4.6
Neon Raptor Brewing - Crimes Against Brewing Chocolate Fudge Sundae Prösterchen
Türchen 24 beherbergte ein weiteres Imperial Stout dem nur ein Fünkchen zum 5er fehlt.
Optisch ansprechend, tiefschwarz, leicht ölig und mit standhafter, haselnussbrauner Blume.
Die Nase ähnelt dem ROTT. bringt aber noch eine leichte Säure mit, die an Trockenfrüchte erinnert. Im Einklang der Geschmack mit Trockenpflaume, oder süßlicherem Pflaumenmuss. Röstaromen steuern angenehm herb bei. Zudem noch ein kräftiger Eiskaffee mit ordentlich Sahne. Der Alkohol ist gut eingebunden. Was fehlt? Nicht viel - etwas Tiefe, oder die Erwartung an Türchen 24 war einfach zu hoch. 5/4,5/5/4,5

THuhnfisch
@ Mr. Hop4 months ago

4.7
Neon Raptor Brewing Company | Crimes against Brewing | Chocolate Fudge Sundae Pastry Double Stout
Ölig….
….fließt dieses blickdichte, dunkelst braune 8%ige Pastry Stout. Ins Glas und hat einen hellbraunen Schaum zu bieten.
Vanille, Douple Choc Kekse, Kaffee und im Hintergrund ein wenig Röstmalz sind die Gerüche, die meiner Nase intensiv entgegen schlagen. Der Antrunk könnte schön fett sein.
Der Antrunk ist Fett.
Kräftige Trinkschokoladenaromen und Vanille, begleitet von herbem, leicht bitteren Röstmalz und einer hintergründigen aber nicht sehr dezenten Süße. Der Körper ist mächtig und der Hopfen bringt eine passende Herbe mit, die dem Bier als Gegenpol zur Süße gut tut.
Es ist ein würdiger Abschluss des Adventskalenders und ein prima Nachtisch, obwohl ich da nach dem bisherigen Inhalt, noch einmal ein hochprozentiges Barrel Aged oder Ähnliches erwartet hatte.

Nico
@ Mr. Hop4 months ago

4.0
Weihnachten aktiv erleben, dachte man sich bei Mr Hop und hat als Highlight zum Heiligen Abend ein Bierchen mit eher dezenten 8% abv in den Kalender gepackt.
Sehr schwarz mit viel dunkelbeigem Schaum läuft das Crime Against... in Glas.
Olfaktorisch würde ich auf Vanille und Kakao tippen.
Vanille, Kakao, Röstaromen und eine deutliche Bitterkeit breiten sich im Mund aus. Dazu eine weiche Textur ohne viel Kohlensäure. Die Süße ist eher weniger als man bei einem Pastry erwartet. Dafür ist die Hopfenbittere recht kräftig ausgeführt.
Ich bin etwas unterwältigt. Nicht weil dieses Bier schlecht ist sondern, weil es für mich wie ein Champions League Finale zwischen Hansa Rostock und Holstein Kiel schmeckt.
Insgesamt war der Kalender aber Bombe und wird nächstes Jahr definitiv wieder verhaftet.