
Malts:Barley Malt
Unfiltered
Reviews

Biergott69
17 days ago

4.2
Praktisch Schaumfrei. Sehr dunkel ähnlich schwarz. Typische Röstaromen Kaffee und klassische Trockenpflaume eingelegt in Alkohol.
Ein wirklich gutes Gebräu ein lecker Ding. Gefährlich, da süffig mit hoher Drehzahl.
Tolles Bier.
Trinkt mehr Bier 🍺 es möge wirken

Humppa
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)18 days ago

4.5
Hamburger Senatsbock - Gemeinschaftssud 2025
Optik: Schwarz, mit hoher, cremig-feiner, bräunlicher Schaumkrone
Duft: Sehr röstig mit vielen Facetten. Schwarzer Kaffee, Bitterschokolade sowie Malzbonbon
Geschmack: Sehr dunkelmalzig, mit gut eingebettetem Alkoholgehalt. Eine leichte Süße wird gepaart mit einer angenehmen Röstbittere.
Weich, gut abgestimmt und auf gewohnt hohem Senatsbock-Niveau.
MHD 07/26

Berch
@ Hopfen + Malz Bierladen20 days ago

4.5
👁 schwarzbraun; feinporiger, flüchtiger Schaum
👃🏻 dunkle Röstaromen, Kaffee
👄 Als ich heute die neu eingetroffenen Senatsböcke '26 im Keller eingeräumt habe, fiel mir dieser '25er in die Hände. Der Schlingel hatte sich gut versteckt...
Sofort entfalten sich intensive Röstaromen. Schwarzer Kaffee ist darunter, aber auch Schokolade, angebrannte Brotkruste und etwas Karamell. Minimal schimmern auch dunkle Beeren durch.
Das war eine schöne Überraschung, die ich mir da letztes Jahr selbst versteckt habe...

Markus
@ Craftbeer-Shop.com3 months ago

4.2
Landgang - Hamburger Senatsbock 2025 Prösterchen
Als letzter Bock der 2025er Edition füllt der Gemeinschaftssud das Glas und erfreut das Auge mit tiefem Schwarz und stabiler, cremiger Blume.
Die Nase wird mit dunkler Schokolade und frisch gemahlenen Kaffeebohnen verwöhnt. Dicht und weich ist er am Gaumen. Das Gerochene ist zu schmecken. Die 7,7 Prozent Alkoholgehalt sind absolut nicht präsent und so lässt er sich genüsslich trinken. Ein Gemeinschaftssud mit Intensität und Tiefe - Lecker. 4/4/4/4,5

Sei
8 months ago

3.6

Nico
10 months ago

4.5
Der 25er Senatsbock wurde bei Landgang gebraut. Dank dem lieben Cervesium komme ich in den Genuss dieses Jahrgangs.
Wie gehabt die fast schwarze und trübe Optik mit beigem Schaum.
Die Nase erkennt grüne Hopfennoten und einen Hauch von Schokomalz.
Der Antrunk ist dann schön geschmeidig mit sehr einer Verperlung gehalten. Es wird auch likörig und stark röstig. Erinnerungen an Imperial Stouts sind nicht weit hergeholt. Der Doppelbock ist fein gesüßt mit einem Hauch Tabak und Schokolade. Recht komplex für einen deutschen Doppelbock. Die Bitterkeit ist nicht von schlechten Eltern, wird aber durch die feine Süße und die Röstung etwas abgemildert.
Der Gemeinschaftssud ist eine absolut runde Sache. Da gibt es rein garnichts zu beanstanden.

Der_Bienenmann
@ Craftbeer-Shop.com1 year ago
4.5
Und nun der Hamburger Senatsbock 2025 von Landgang.
Ein ziemlich dunkler Trunk. Er lässt keinen fitzend Licht durch. Die Haube ist nussbraun.
Er riecht kräftig malzig und kaffeelastig. Das macht Lust auf mehr.
Die ersten Schlücke sind weiterhin vordergründig kaffeelastig. Eine süße schwingt mit und eine leichte rauchige Note gesellt sich dazu. Im Abgang wird es bitter würzig und belegt den Gaumen länger. Sehr rund alles und geschmacklich top.
Sehr schöner Bock.

Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)1 year ago

4.2
Heute der diesjährige Hamburger Senatsbock Gemeinschaftssud - wie schon im Vorjahr bei Landgang gebraut. Tief schwarz ist das Bier. Die sahnig feine, fingerbreite Krone ist beige und erinnert beinahe an die eines Guinness. Der Duft ist klassisch und damit schon fast unspektakulär. Kaffee geht vorne weg, nussige Anklänge folgen. Geschmacklich gestalten sich die Röstmalze ausgewogen aus - zwischen Kaffeebittere, Espresso-Intensität, schokoladiger Süße und nussiger Würze. Im Ausklang wirken die lieblichen Noten ein wenig wie reife, dunkle Beeren auf Zunge und am Gaumen nach. Prima gemacht - die vielen Köche verderben den Brei auch in diesem Jahr nicht und halten das hohe Niveau.

CervesiumHH
@ Edeka Center Struve, Bramfelder Chaussee, Hamburg1 year ago

4.3
Seit 2015 ist der Verein Senatsbock e.V mittlerweile auf 9 Brauereien angewachsen. In diesem Jahr gibt es für die Allgemeinheit einen Gemeinschaftssud und 5 individuell gebraute Varianten, davon ein Collab, im Handel zu kaufen. Nur beim Anstich im "Parlament", dem Restaurant unterm Hamburger Rathaus, gibt es noch weitere Sondersude vom Fass.
Heute wird als erstes der bei Landgang gebraute Gemeinschaftssud probiert.
Optisch wie immer fast blickdicht schwarz, die Blume ist etwas gebräunt und schwächelt.
Der Geruch ist malzig-schokoladig mit einer subtil-röstigen Kaffeenote geprägt.
Der Antrunk hat einen stabilen Malzkörper, ist aber nicht so weich wie erwartet.
Geschmacklich ist röstiger Kaffee, Schokolade, malzige Süße und eine Spur roter Beeren am Start. Das alles ausgewogen komponiert und die 7,7% gut versteckend. Hinten raus kommt sogar noch eine sehr moderate Bittere hinzu, die aber die vorgenannten Aromen nicht verdrängt, sondern ergänzt.
Bei diesem Jahrgang darf man mal wieder feststellen, dass viele Köche nicht jeden Brei verderben.