
Introducing Quad, our 11% Belgian Quadrupel.
Combining the rich tradition of classic Belgian style with the innovative touch of new wave German Tango hops. Quad offers a harmonious balance of sweet red fruits, deep warming caramel and spices and subtle floral tones. Bringing you a robust, full-bodied flavor with a Moersleutel twist. Experience the boldness and craftsmanship that makes Quad a standout choice for any beer lover. Cheers!
Quad is one of our five beers from the core range
IBU: 31

Arviot

vimpula
@ Alko Nummela10 days ago
1.0

Lahtinen M
15 days ago
5.0
Fazerit joulun ajalta naiselle. Tämä minulle. Nestemäistä kultaa.

Alpo K
19 days ago
3.5
Kuumana menis kaakaona
Ihan hyvä

Joel F
21 days ago
4.3

Samu T
22 days ago
2.4

THuhnfisch
@ Mr. Hop23 days ago

4.0
Moersleutel | Quad | Santa rides a Quad | Quadrupel
Zwei Namen, gleiches Bier
Anscheinend hat Moersleutel sein Quad jetzt für den Adventskalender von Mr. Hop in Santa rides a Quad umbenannt, ohne den Doseninhalt zu ändern. Das ist mir einerlei, da ich beide nicht kenne.
Es ist schön anzuschauen, wie sich der feinporige Schaum aus der ölartigen, dunkelbraunen und trüben Flüssigkeit aufbaut und dann minutenlang krönend darüber liegt.
Röstmalz, Schokolade und in Alkohol eingelegte Pflaumen kann ich geruchlich erkennen.
Der ölige optische Eindruck war gar nicht so falsch, denn ölig fließt das Quad in meinen Mund und direkt entwickelt sich eine enorme zuckrige Süße.
Schwer und mächtig ist das anfangs, bleibt aber nicht so.
Die Süße schon. Das nun eher herbe, dunkle Malz (Blockmalz) auch.
Die nicht im geringsten vorhandene Karbonisierung und der kaum spürbare Alkohol machen es zu einem gefährlichen, süffigen und gehaltvollen Nachtisch.
Wen also die Süße nicht erschlagen hat, der wird vom nicht schmeckbaren Alkohol gekillt.
Was will man mehr?

Markus
@ Mr. Hop24 days ago

3.7
Brouwerij de Moersleutel - Quad Prösterchen
Türchen 16 bringt ein Quadrubel hervor.
Dunkelbraun mit roten Reflexen sitzt es unter hellbrauner Blume. Schon aus der Ferne sind in Schnaps eingelegte Rosinen zu riechen. Aus der Nähe schlägt der Geruch in Blockmalz um.
Am Gaumen sehr süß nach braunem Zucker, oder besser Zuckerrüben-Sirup. Dabei kommen immer wieder Trockenpflaumen zum Vorschein. Fast ohne Carbonisierung läuft es weich und dicht die Kehle hinab, wird dabei immer süßer und ich hoffe es klebt mir nicht alles zu.
Tja - was soll ich schreiben, mir extrem zu süß. 4,5/4/4/3,5

CervesiumHH
@ Mr. Hop25 days ago

4.3
Die Nr. 16 aus dem Mr. Hop Adventskalender soll ein Quadrupel sein.
Optisch ist es dunkelstbraun mit üppiger gebräunter Blume, die gefährlich im Glas steigt. So musste ich schnell den ersten "Schluck" inhalieren um ein überlaufen zu verhindern. Nur Schaum, aber was für ein Mundgefühl. Sahnig ist untertrieben.
Den Geruch empfinde ich als nicht sehr intensiv. Etwas Schokolade, etwas rotbeeriges und minimal Alkohol.
Der erste "richtige" Antrunk ist weich, fast cremig und überfällt sofort mit Süße. Der zweite wahrgenommene Eindruck ist rotbeerig und von Alkohol geprägt bevor Schokolade hinzutritt. Dominierend bleibt aber über die volle Trinkdauer die extreme Süße.
Ein Quadrupel sehe ich hier nicht. Mir fällt spontan das Hanse-Porter von Störtebeker ein. Könnte es mit seinem Alkoholgehalt multipliziert mit ca. 3 bei diesem Sud enden? Ich weiß es nicht.
In der Beurteilung schwanke ich zwischen genial und reichlich drüber. Und ich entscheide mich für genial, aber schon etwas drüber.

Berch
@ Mr. Hop25 days ago

5.0
Türchen 16
👁 schwarzbraun, kleinere Schwebpartikel; feinporiger Schaum
👃🏻 dunkle Malze, etwas Süße, etwas Alkohol
👄 Also... mit einem Quadrupel belgischer Prägung hat das nüscht zu tun.
Wo das vom Tisch ist, lohnt ein Blick darauf, was es denn ist:
Der Antrunk gerät extrem cremig, was gut zu der Süße passt, die mich an cremigen Pudding und Sahnebonbon erinnert. So eine Handbreit unter: Ich bekomme vom Anschauen schon Zahnweh.
Aber es passt einfach wunderbar, zumal dieses Level durchgängig gehalten wird, während im Hintergrund sich Dörrobst und Lakritz die Klinke in die Hand geben.
Der Alkohol blitzt kurz mal auf, das wäre sonst in dieser Gewichtsklasse fast schon wunderlich, ist aber herrlich eingebunden in dieses Gedicht aus Getränk gewordener Süßspeise.
Interessant im Vergleich zu den anderen Dessertbieren im diesjährigen Kalender: Das hier ist mir nicht über. Bei den anderen, die ich durchaus auch genossen habe, kam irgendwann der Moment, an dem es dann auch mal gut war. Dass dieses hier endet, ist hingegen ein Jammer.

Micha_81
@ Mr. Hop25 days ago

4.1
(Santa Rides A) Quad heißt es hinterm 16. Türchen und ich erspare mir die Neuanlage. Eigentlich ist das tiefschwarze, ölige Bier eher ein Imperial Stout und es schmückt sich mit karamellig cremefarbenem Schaum - ausdauernd und wohl proportioniert. Der Duft bietet intensive Schokoladen-, Dörrobst- und Karamell-Macchiato-Noten und ist äußerst verführerisch. Bei sehr niedriger Carbonisierung entsteht im Antrunk ein cremig weiches Mundgefühl - weit weg von Quadrupel und wiederum extrem nah am Imperial Stout. Die äußerst lieblichen Aromen sind wie erschnuppert präsent - nein, regelrecht dominant. Neben Gerstenmalz, Roggen und Weizen steht auch brauner Zucker auf der Zutatenliste und überspitzt die Süße -selbst für meinen seit langem von Imperial Pastry Stouts verführten Gaumen- schon deutlich. Das schmälert die Komplexität dieses fetten Suds. Es ist immer ein Drahtseilakt, diese süßen, schweren Kaliber auf komplexem Niveau auszuballancieren. Moersleutel ist da etwas drüber - aber schmecken tut das Quad dennoch sehr.