Yggdrasil 5.3%, Wacken Brauerei GmbH & Co. KG, Germany
59 ratings
3.0
Yggdrasil
5.3% Red Ale / Amber Ale
Malts:Barley Malt

Reviews

Post author: Tobbe
Tobbe
13 days ago
Yggdrasil, Germany
2.5
Im Antrunk leicht fruchtig nach Beeren und auch eine leichte süße die jedoch schnell wässrig wird. Im Abgang komme dann bittere Aromen durch.

Post author: Niko A
Niko A
4 months ago
3.1

Post author: Jyri
Jyri
4 months ago
3.8

Post author: Kinnune
Kinnune
@ Battle-Merchant Wacken GmbH & Co.
4 months ago
Yggdrasil, Germany
3.5
Wackenin joulukalenterin viides ja 17. Pehmeä ja karamellimaltainen runko. Pinnalla aika vahvasti karvautta, mutta ei liikaa. Loppu kevyesti greippinen. - - - Soft body with malty caramel. Quite a bit of bitters on top, but not too much. Slightly grapefruity end.

Post author: JussiX16
JussiX16
4 months ago
3.2

Post author: Philip B
Philip B
@ Remscheid lennep
8 months ago
1.7
Zu laff. Geschmacklich zu wenig. Prost.

Post author: Christobal25
Christobal25
@ Remscheid lennep
8 months ago
0.7

Post author: Iceman
Iceman
8 months ago
2.3

Post author: Nalinski J
Nalinski J
9 months ago
Yggdrasil, Germany
3.6

Post author: Micha_81
Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)
11 months ago
Yggdrasil, Germany
3.9
Die Äste des Weltenbaums Yggdrasil beschirmen alle neun Welten des nordischen Pantheons - als vielfältiges Blätterdach. Rötlich kupferfarben zeigt sich das Nordic Red Ale (laut Wacken irischer Art) im Glas. Die gelblich beige Krone sprudelt zunächst nur kurz und flach auf und verweht rasch. Der Duft macht Vorfreude auf den Antrunk mit roten Beeren und Toffeemalznoten, die gar an Marmelade oder sogar noch eher Tee erinnern. Der Antrunk folgt schlank und mit viel Frische der Nase und zeigt sich ebenso teeartig und marmeladig mit feiner Säure und Bittere, abgefedert durch die etwas herberen, malzigen Toffeeanklänge. Obwohl die anfänglich spritzig vermutete Carbonisierung rasch verfliegt, bleibt das Bier -auch äußerlich abgestanden aussehend- frisch und gleichzeitig angenehm weich und mild. Beim Nachschenken wird der Schaum feiner und haltbarer - fingerbreit. Ich persönlich mag Biere, die rötlich fruchtig, mit etwas Herbe und Säure in beerige Tee-Richtungen streben. Insofern bin ich trotz kleiner, körperlicher Ausbaufähigkeit voll des Lobes, zumal Wacken hier bewusst schlank vergoren hat - und auf dem rückseitigen Etikett wie so oft Wort hält. Insbesondere die Toffeenoten bringen hier von Mitte bis Ausklang eine gewisse Bestimmtheit und überlassen nicht nur dem Hopfen das Zepter. Gut gemacht!