
Das Störtebeker Pilsener-Bier ein untergäriges, norddeutsches Pils mit 4,9% vol. Alkohol.
Schonend gedarrte Pilsener Braumalze sorgen für die helle strohgelbe Farbe sowie einen schlanken trockenen Trunk und kalte Gärung mit untergäriger Hefe lässt die feinstperlige Kohlensäure und das geschmeidig erfrischende Mundgefühl entstehen.
Kräftige Hopfung mit den Sorten Select, Perle, Tradition und Opal lässt einen zarten, fruchtigen Duft auf einer kräftig würzigen, lang anhaltenden Hopfenbittere entstehen.
IBU: 30

Reviews

Lorenzodifigiano
15 hours ago

4.0
Zum Abschluss des Jahres gibt's heute ein Störtebeker Pilsner. Goldgelb im Glas, Getreide in der Nase. Für ein Pils ist hier aber relativ wenig Hopfen zu vernehmen, was jedoch mein einziger Minuspunkt ist, denn ansonsten überzeugt dieses Bier durchaus. Kräftig und sprudelig im Antrunk, klingt es schön stark herb nach hinten hinaus. Ich habe selten ein Pils getrunken welches so herb war und gleichzeitig perfekt ausgewogen, ohne das ein ekelige oder chemische Bitterkeit entsteht. Kann sich wirklich sehen lassen, das Störte!
lon.etie
22 days ago
3.0

M de Santa
@ Trinkgut Gorecki Münster22 days ago

3.1
#534 🇩🇪
Stark herber Einstieg, die hopfigen Bitternoten halten sich lange, werden im Abgang aber vom Malz abgelöst. Durschnittliches Pils.

Sei
25 days ago

4.1
Bertea O
1 month ago
2.8

JF_Schmitz
2 months ago
3.7
Die kalte Gärung schmeckt man raus

Sudbadenbierbro
@ Südstar2 months ago

3.4
Leicht trüb und etwas dunkler im Glas. Schaum eher mau. Geruchlich kommt der Hopfen leicht durch, ansonsten eher neutral. Geschmacklich leicht cremig und gar nicht so heeb wie erwartet. Relativ ausgewogen und nur leicht bitter.

A pint of plain
2 months ago
3.5
Decent mid-range pilsener, it’s amazing what you can buy in a German supermarket for 99c.

SENATOR
2 months ago
3.0

CervesiumHH
@ Getränke Kraaz, Hamburg-Bergstedt3 months ago

4.2
Bin mal wieder überrascht, dass hier noch keine Rezi von mir existiert. Also flugs nachgeholt.
Schöne Pils-typische Farbe, flüchtiger Schaum. Die verwendeten vier Hopfensorten (waren früher nur drei nach meiner Erinnerung) machen eine gute Arbeit. Wenig Fruchtnoten, eher grasig und mit schöner Bittere gesegnet. Da gehen ein paar mehr.