
Malts: Barley Malt

Reviews

Markku YT P
1 month ago

2.5
...helteisen heinäkuun iltaan, vilvoittava Winter Honey Ale-olut. Ei omaan suutuntumaan täydellinen olut...

Poukonen
8 months ago

2.5

Blubman
@ Mr. Hop9 months ago

2.8
Vom Tag 10 trage ich noch das Queen Beer von Espiga aus Spanien nach, das Imperial Stout verschiebe ich etwas. 😁
Schönes Kupfer mit wenig haltbarem Schaum.
In der Nase sehr undifferenziert, etwas malzig mit Getreide.
Mittlere Herbe im Antrunk, fein spritzig mit etwas Säure. Der Honig ist erst in der zweiten Hälfte schmeckbar, allerdings ohne eine besondere Note, bei einer Blindverkostung würde ich auf einen hellen Bock tippen. Die Herbe die sich am Gaumen ablegt hat aber immerhin was natürliches, während die Süße mit steigender Temperatur alkoholisch wird was mir nicht gefällt.

Humppa
@ Mr. Hop9 months ago

2.9
Espiga - Queen Beer
Winter Honey Ale
Optik: Waldhonigfarben, minimale Resttrübung, passabler Schaum
Duft: etwas undefiniert, der Honig kommt schon etwas durch, dazu Malz und Karamell
Geschmack: ziemlich herb, bitter und relativ wenig süß ist dieses Honig Ale. Die Bittere hält auch lange auf der Zunge an.
Zwar gefällt die feine spritzige Kohlensäure, ich vermisse aber den klaren Honiggeschmack.
Der Funke springt nicht über. Für mich bisher das schwächste Bier im Adventskalender.
MHD 12/25

Micha_81
@ Mr. Hop9 months ago

3.0
Es geht munter weiter mit Neuanlagen aus dem Mr. Hop Kalender. Aus Spanien kommt ein Amber Honey Ale - als winterliche Fortsetzung der vorherigen Kooperation mit einer Craft Beer Bar nahe Barcelona, die ursprünglich neben Gerstenmalz auch noch Haferflocken und Weizenmalz enthielt, die hier nicht mehr gelistet sind. Blumenhonig kommt nach wie vor zum Einsatz. Man huldigt der 4000 Jahre alten, babylonischen Honeymoon-Tradition.
Leicht trüb honigfarben zeigt sich das Bier dann im Glas. Die mittlere Krone ist altweiß. Die Nase wird etwas enttäuscht, denn Honig ist kaum zu vernehmen. Würziges, toffeeartiges Malz und eine bockig alkoholische Note prägen den Duft. Die anfangs fröhliche Perlage flacht rasch ab. Der Antrunk birgt eine gewisse Schärfe in den Toffeemalznoten, die sehr vollmundig und würzig daher kommen. Auch hier würde ich blind verkostet nicht darauf wetten, dass Honig im Ale ist. Die leicht alkoholische Note kann sich auch geschmacklich nicht verbergen. Vielleicht hätte man hier besser weiter kooperiert, statt unter Reduzierung der Zutaten einen angeblichen Winter-Abklatsch des ursprünglichen Sudes auf den Markt zu werfen. Überzeugen kann mich Espiga hier nicht. Malze, Würze und Körper reißen es ein wenig raus. Die Honigbiene war wohl schon im Wintermodus.

Markus
@ Mr. Hop9 months ago

3.2
Espiga - Queen Beer Prösterchen
Mr. Hop 10/24
Türchen 10 entspringt ein Honig-Bier. Ein Stil
mit dem ich gelegentlich hadere. In den Kelch fließt:
🌈 dunkler Bernstein, leicht trüb
🌼 mittelmäßig, instabil
👃Malz, leichte Süße
😋wie ein Mischbrotscheibe…
…mit Butter und würzigem Waldhonig ist der Antrunk. Dabei bleibt es ziemlich trocken. Hintenraus etwas Retsina, d.h. leicht alkoholisch und harzig. Mit zunehmender Wärme kommt eine fruchtige Säure hinzu, die mich irritiert. Nicht so mein Ding 4/3,5/3,5/3