
Reviews

Nico
@ Getränke Gaa2 months ago

4.0
Eisbock, da denke ich unweigerlich an die 12%+ Bier von Störtebeker und Konsorten.
Beim Weldebräu kommt man auf 8,5% was so in Doppelbockgefilden spielt. Das nur nebenbei.
Die Nase gibt die volle Dosis Blockmalz her. Intensiv scheint es auf jeden Fall zu sein.
Der Eisbock steigt angenehm dunkelkaramellmalzig ein mit Tendenz zum Blockmalz. Die Süße halt sich in Grenzen obwohl ich das bei Starkbieren gerne mag. Die Hopfengabe sorgt für milde Bitterkeit im Abgang, wo das Bier auch durch seine seidige Textur im Mundgefühl punkten kann.
Der Kurpfalz Eisbock ist keine Komplexitätsbombe sondern einfach ein gutes Bier. Meistens reicht das um zufrieden zu sein, wie ich es in diesem Fall bin.

Blubman
@ Getränke Bader3 months ago

3.9
Rubinrot mit feinem aber wenig beständigem Schaum.
In der Nase malzig mit süßer Kirsche.
Weicher Antrunk mit feiner Säure, vollmundig malziger Körper, die Kirsche ist auch voll am Start, jetzt aber deutlich dunkler. Dezente Herbe, die Süße ist aber auch eher auf der dunklen Seite und daher noch im Rahmen. Insgesamt relativ süffig für die Stärke, trinkt sich leichtfüßig, der Hammer wird wohl hinterrücks kommen.
Nicht wahnsinnig komplex, aber hat was.

Thomas „The Malt“
6 months ago
3.0

Lorenzodifigiano
7 months ago

3.7
Und das nächste Bockbier. Mit 8,5% ein ziemlich eindrucksvoller Schoppen. Äußerst dunkel im Glas und sehr malzig in der Nase, ist der Geschmack dieses Starkbiers aber überraschend mild. Im Antrunk eher beerig-süss, dann kommt eine sanfte Würze durch, die lange im Gaumen anhält, begleitet von Nüssen und Karamell. Im Nachgeschmack zieht sich dies dann langsam zurück Richtung Kirsche und dunkler Beeren. Ein rundum solider Bock, wenn auch gefährlich mild für die enthaltenen Prozente. Dazu Fussball und frisches Magenbrot vom Weihnachtsmarkt - das passt!

Christophe
9 months ago
3.0

THuhnfisch
@ Getränke Gaa1 year ago

3.7
Welde Kurpfalzbräu Eisbock
Bezeichnend….
….für diesen Eisbock, ist das Wappen der Kurpfalzbräu mit einigen Eiszapfen versehen.
Kirschrot und glanzfein schaut der 8,5%ige Eisbock aus und er riecht eher dezent nach Storck Riesen und Rumtopf.
Sehr weich ist der erste Schluck, der Aromen von getrockneten Pflaumen, Schokolade, geröstetem Malz und wieder dem Rumtopf auf die Zunge bringt.
Der Körper ist kräftig und lässt eine malzige Süße, gepaart mit nussigen Aromen und einer nur minimalen Herbe ab dem Mittelteil auf den Geschmacksrezeptoren tanzen und dieser Eisbock klingt dann auch so, mit einer geringen alkoholischen Note aus.
Sonnenschein T
2 years ago
2.9
Bierita
2 years ago
1.5

Manguls
@ Heilbronn2 years ago

3.7
Eisig

Pierre H
3 years ago
4.5